3-Länder-Erlebnisreise
3-Länder-Erlebnisreise
Drei Länder, unzählige Eindrücke und eine der schönsten Regionen Mitteleuropas erwarten Sie auf dieser abwechslungsreichen Reise. Das Elsass, die Vogesen, die Schweiz und der Schwarzwald vereinen eindrucksvolle Natur, geschichtsträchtige Städte und eine herzliche Gastfreundschaft zu einem besonderen Reiseerlebnis.
Entdecken Sie die malerischen Winzerdörfer entlang der Elsässischen Weinstraße mit ihren blumengeschmückten Fachwerkhäusern, romantischen Gassen und traditionsreichen Weinkellern. Lassen Sie sich vom Charme Colmars mit seinen Kanälen und historischen Bauwerken verzaubern und genießen Sie eine stimmungsvolle Kahnfahrt durch das idyllische „Klein-Venedig“. Eine Weinprobe rundet den Tag auf genussvolle Weise ab.
Auch die Schweiz zeigt sich von ihrer schönsten Seite: In Luzern erwarten Sie die weltberühmte Kapellbrücke, die reizvolle Altstadt und eine entspannte Schifffahrt über den Vierwaldstättersee. Weitere Höhepunkte sind die beeindruckenden Landschaften der Vogesen mit ihrer spektakulären Kammstraße, die historischen Gärten von Wesserling sowie die eindrucksvolle Festungsstadt Besançon mit ihrer UNESCO-geschützten Zitadelle. Den krönenden Abschluss bildet eine herrliche Panoramafahrt durch den Schwarzwald mit Feldberg, Schluchsee, Titisee und Freiburg.
Freuen Sie sich auf faszinierende Landschaften, traditionsreiche Städte, regionale Spezialitäten und erlesene Weine – eine Reise, die Natur, Geschichte und Genuss auf besondere Weise miteinander verbindet.
Über das obere Rheintal erreichen Sie das Dreiländereck. Eingebettet zwischen den Vogesen, dem Schwarzwald und Basel im Raum Mulhouse ist Ihr Hotel der ideale Ausgangspunkt für die Ausflüge der nächsten Tage. (A)
2.Tag: Colmar und die Elsässer WeinstraßeEin örtlicher Reiseleiter (ent-) führt Sie heute auf die Elsässische Weinstraße. Das kleine Dorf Eguisheim wurde 2013 zum schönsten Dorf Frankreichs gewählt. Rund um die mittelalterliche Burg reihen sich zahlreiche farbenfrohe Winzerhäuser. Weiter geht es nach Colmar. Die alte Reichsstadt mit ihren unzähligen Fachwerkhäusern und kleinen Kanälen beherbergt das das berühmte Unterlinden-Museum. Nach einer Stadtführung unternehmen Sie eine malerische Kahnfahrt auf der Lauch, bevor es am Nachmittag weiter in das traditionsreiche Weinstädtchen Riquewihr geht, einer echten "Perle" an der Elsässichen Weinstrasse und ein wahres Freilichtmuseum, das sich hinter seinen heute nur noch von den Rebstöcken belagerten Stadtmauern seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Hier findet nach einem Bummel durch die malrische Atstadt mit eine Weinprobe statt. (F/A)
3.Tag: Luzern und der VierwaldstätterseeAm Vormittag überqueren Sie die Schweizer Grenze in Richtung Luzern. Luzern gehört zu den Highlights jeder Schweiz-Reise. Neben dem unverwechselbaren Stadtbild mit Seebecken und Altstadt bietet Luzern viele Sehenswürdigkeiten. Die Kapellbrücke mit ihrem Bilderzyklus ist das unbestrittene Wahrzeichen von Luzern. Die weltberühmte Stadt am Vierwaldstättersee lernen Sie bei einem kleinen Stadtbummel kennen. Anschließend steht Ihnen Zeit zur freien Verfügung, ehe Sie an Bord eine Ausflugsschiffes gehen und die Fjord-Landschaft des Vierwaldstättersees erkunden. Ihr Ziel ist Küssnacht, wo einst der Volksheld Wilhelm Tell den Landvogt Gessler niederstreckte. Von hier fahren Sie mit dem Bus ins Hotel zurück. (F/A)
4.Tag: Entdeckungen in den VogesenMit unserem örtlichen Reiseleiter fahren Sie am Vormittag über Guebwiller zur romanischen Abtei von Murbach, einer der schönsten Kirchenbauten des südlichen Elsass. Von hier aus geht es steil hinauf zur Vogesenkammstraße. Mittagessen auf einem bewirtschafteten Bauernhof mit lokalen Spezialitäten. Durch die herrliche Landschaft der Vogesen geht es dann weiter nach Wesserling. Auf dem Gelände der historischen Textilmanufaktur wurden bereits 1699 die ersten Gärten angelegt. Heute zählen die fünf Themengärten zu den schönsten in Frankreichs. (F/M/A)
5.Tag: Durch die Burgundische Pforte nach BesançonDie Burgundische Pforte verbindet das Rheintal mit dem Rhônetal. Unser örtlicher Reiseleiter bringt Sie nach Besançon. Die berühmte Festungsstadt sicherte einst diese Verbindung und ist auch heute noch sehenswert. Sie ist die Geburtsstadt des berühmten Dichters Victor Hugo, der den Glöckner von Notre-Dame schuf. Anschließend Auffahrt mit dem kleinen Zug durch die Stadt zur mächtigen Zitadelle, die vom französischen Festungsbaumeister Vauban erbaut wurde und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Am Nachmittag Rückfahrt über Montbéliard. Das ehemals deutsche Mömpelburg bietet Ihnen noch heute eine typisch deutsche Bebauung aus dem 18. und 19. Jahrhundert rund um das Schloss der Herzöge von Württemberg. (F/A)
6.Tag: Schwarzwald-PanoramafahrtHeute steht ein geführter Ausflug in den Schwarzwald auf Ihrem Programm. Am Vormittag fahren Sie von Mulhouse über Todtmoos und Bernau in den Hochschwarzwald. Bei der Fahrt rund um den Feldberg stehen natürlich auch der Schluchsee und ein Aufenthalt in Titisee, dem größten natürlichen See im Südschwarzwald, auf dem Programm. Durch das Höllental, ein tief eingeschnittenes, teilweise schluchtartiges Tal im Südschwarzwald, geht es hinunter nach Freiburg und durch das Rheintal zurück nach Mulhouse. (F/A)
7.Tag: Rückreise ins RheinlandNach dem Frühstück und dem Verladen Ihres Gepäcks beginnen Sie die Rückreise an Ihren Heimatort. Die Gelegenheit zum individuellen Mittagessen besteht unterwegs. (F)
Inkludierte Leistungen:
Ihre Hotelunterkunft:
Im Herzen von Mulhouse, nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt, empfängt Sie das familiär geführte 4* Hotel Bristol in einem stilvollen Art-Deco-Ambiente. Die gemütlichen Zimmer und Suiten zeichnen sich durch ihren angenehmen Komfort, ihren spannenden Stilmix und ihre hochwertige Einrichtung aus.
Neben komfortablen Zimmern bietet das Haus eine gute Küche. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Die Kunst des guten Essens zelebriert das Hotel in seinem Restaurant Hier können Sie eine marktfrische Küche zu genießen, die sinnbildlich für die elsässische Region steht.
Sauerkraut, Flammkuchen usw., begleitet von typischen regionalen Weinen, verkörpern den gastronomischen Reichtum des Elsass und sorgen für ein authentisches Geschmackserlebnis.
(www.hotelbristol.com/de)
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
* Reisepass
* Vorläufiger Reisepass
* Personalausweis
* Vorläufiger Personalausweis (muss gültig sein)
* Kinderreisepass
Frankreich ist Vertragspartei des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedsstaaten des Europarates vom 13.12.1957. Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein.
Für die Einreise nach Frankreich sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden für die Mittelmeerküste und Korsika Impfungen gegen Hepatitis A, für die Rheinebene und das Elsass Impfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfohlen.
Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Hausarzt.
In Frankreich werden die Steckdosen Typ E verwendet. Die Netzspannung beträgt 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz.
Wenn Sie in Deutschland wohnen, brauchen Sie keinen Reisestecker-Adapter in Frankreich.
In Frankreich werden je nach Region verschiedene, zum Teil lange regional verwurzelte Sprachen gesprochen. Französisch ist jedoch die einzige Amtssprache in der Republik.
In Frankreich sowie in den anderen 19 Europäischen Ländern gilt seit der Einführung 2002 der Euro, es ist somit die offizielle Währung in Frankreich und hat den Franc abgelöst.
Ein großes Missverständnis und in vielen Reiseführern wiederholter Fehler ist, dass man in Frankreich automatisch zehn Prozent der Rechnungssumme als Trinkgeld geben würde. Dies entspricht nicht dem Verhalten der Einheimischen. Franzosen geben meist ein paar Euro bei einem Essen im Restaurant und rund 50 Cent, wenn nur ein Getränk zu sich genommen wurde. War der Service jedoch nicht zufriedenstellend, ist es durchaus üblich, gar kein Trinkgeld zu hinterlassen.
Eine weitere Besonderheit beim Trinkgeld besteht darin, dass man zunächst nur die exakte Rechnungssumme begleicht und das Trinkgeld anschließend auf dem Tisch liegen lässt. Es ist nicht üblich, dem Servicepersonal - wie im deutschsprachigen Raum - eine aufgerundete Summe zu nennen.
Es gibt keinen Zeitunterschied zwischen Deutschland und Frankreich
ALT & JUNG Gesellschaft für Freizeitgestaltung mbH
Gumbertstr. 158
40229 Düsseldorf
Tel: 0211-500 800 0
e-Mail:buero@altundjung.info