Charmantes Lothringen
"Savoire vivre" zwischen Geschichte und Genuss
Charmantes Lothringen
"Savoire vivre" zwischen Geschichte und Genuss
Lothringen zählt zu den reizvollsten Regionen im Nordosten Frankreichs und begeistert mit einer faszinierenden Mischung aus Kultur, Geschichte und französischer Lebensart. Prächtige Plätze, imposante Kathedralen, traditionsreiche Städte und kulinarische Spezialitäten machen diese Reise zu einem besonderen Erlebnis. Zwischen Mosel und Vogesen erwarten Sie eindrucksvolle Landschaften, geschichtsträchtige Orte und die sprichwörtliche französische Gastfreundschaft.
3. Tag: Die Herzogstadt Nancy und das romantische Metz
Am Vormittag Stadtführung durch die Hauptstadt des französischen Jugendstils. Rund um den prächtigen Platz Stanislas entdeckten Sie zahlreiche Häuser aus der Epoche. Am frühen Nachmittag erreichen Sie dann Metz. Die Stadt am Ufer der Mosel hat eine der schönsten Kathedralen Frankreichs, deren Kirchenfenster zum Teil von dem berühmten Künstler Marc Chagall stammen. Rund um die Kirche entdecken Sie das herrliche Viertel der Altstadt, aber auch das deutsche Viertel mit dem von einem Berliner Architekten gebauten Bahnhof von 1906, denn Metz war im 19. Jahrhundert eine der größten Festungsstädte des Deutschen Reichs. Allerorten sieht man, dass die traditionelle Spezialität der Stadt die Quiche Lorraine ist. Ob aus der Hand oder im Restaurant; überall wird sie als schneller Snack angeboten. Rückkehr nach Nancy, Abendessen und Übernachtung. (F/A)
Inkludierte Leistungen:
Ihre Hotelunterkunft
Das 4* Mercure Hotel Nancy Centre Gare liegt gegenüber dem Bahnhof im Zentrum von Nancy. Das historische Viertel mit dem beeindruckenden UNESCO-Weltkulturerbe Place Stanislas ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Die komfortablen, klimatisierten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Haartrockner, TV, kostenfreies WLAN, Schreibtisch, Safe sowie einen Wasserkocher. Die schallisolierten Zimmer sorgen für einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt. Jeden Morgen wird im Restaurant ein Frühstücksbuffet angerichtet. Hier finden Sie die klassischen Frühstücksgerichte sowie einige Produkte aus der lothringischen Region. Das hoteleigene Restaurant Le Rondevous bietet eine moderne, saisonale französische Küche mit regionalen Produkten. Die Speisekarte wechselt saisonal und verbindet klassische französische Gerichte mit zeitgemäßer Küche. Auch vegetarische und glutenfreie Speisen werden angeboten. Die stilvolle Bar L'Alerion lädt in modernem Ambiente zum Ausklang des Tages ein.
(www.all.accor.com)
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
* Reisepass
* Vorläufiger Reisepass
* Personalausweis
* Vorläufiger Personalausweis (muss gültig sein)
* Kinderreisepass
Frankreich ist Vertragspartei des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedsstaaten des Europarates vom 13.12.1957. Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein.
Für die Einreise nach Frankreich sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden für die Mittelmeerküste und Korsika Impfungen gegen Hepatitis A, für die Rheinebene und das Elsass Impfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfohlen.
Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Hausarzt.
In Frankreich werden die Steckdosen Typ E verwendet. Die Netzspannung beträgt 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz.
Wenn Sie in Deutschland wohnen, brauchen Sie keinen Reisestecker-Adapter in Frankreich.
In Frankreich werden je nach Region verschiedene, zum Teil lange regional verwurzelte Sprachen gesprochen. Französisch ist jedoch die einzige Amtssprache in der Republik.
In Frankreich sowie in den anderen 19 Europäischen Ländern gilt seit der Einführung 2002 der Euro, es ist somit die offizielle Währung in Frankreich und hat den Franc abgelöst.
Ein großes Missverständnis und in vielen Reiseführern wiederholter Fehler ist, dass man in Frankreich automatisch zehn Prozent der Rechnungssumme als Trinkgeld geben würde. Dies entspricht nicht dem Verhalten der Einheimischen. Franzosen geben meist ein paar Euro bei einem Essen im Restaurant und rund 50 Cent, wenn nur ein Getränk zu sich genommen wurde. War der Service jedoch nicht zufriedenstellend, ist es durchaus üblich, gar kein Trinkgeld zu hinterlassen.
Eine weitere Besonderheit beim Trinkgeld besteht darin, dass man zunächst nur die exakte Rechnungssumme begleicht und das Trinkgeld anschließend auf dem Tisch liegen lässt. Es ist nicht üblich, dem Servicepersonal - wie im deutschsprachigen Raum - eine aufgerundete Summe zu nennen.
Es gibt keinen Zeitunterschied zwischen Deutschland und Frankreich
ALT & JUNG Gesellschaft für Freizeitgestaltung mbH
Gumbertstr. 158
40229 Düsseldorf
Tel: 0211-500 800 0
e-Mail:buero@altundjung.info