Apfelblüte im Pays d’Auge
und Tulpenpracht in Giverny
Apfelblüte im Pays d’Auge
und Tulpenpracht in Giverny
Freuen Sie sich auf die ersten warmen Sonnenstrahlen zum Frühlingsbeginn an der normannischen Küste. Die Heimat des Calvados präsentiert sich im rosafarbenen Blütenkleid und hofft auf ein fruchtbares Apfeljahr. Wehrhafte Burganlagen, stolze Kathedralen und Abteien sind steinerne Zeugen einer kulturellen Blütezeit und laden Sie zur Besichtigung ein. Es gibt vieles zu entdecken....
Weiterfahrt am Fluss entlang nach Giverny, wo Claude Monet seinen Garten schuf. Im April und Mai blühen hier Tausende Tulpen und verleihen dem Garten den besonderen Glanz. Anschließend genießen Sie ein 3-Gang-Mittagsmenü mit normannischer Küche in einer historischen Wassermühle im Seinetal. Am Nachmittag entdecken Sie dann Rouen, die „Stadt der 100 Kirchtürme“. Rouen ist bekannt für ihre gedrängten Fachwerkhäuser und imposanten gotischen Kirchen, insbesondere der Kathedrale. Allein Claude Monet malte die Kathedrale über dreißigmal. Rouen war der Schauplatz eines der tragischsten Kapitel der französischen Geschichte: Auf dem Altmarkt wurde 1431 die Nationalheldin Jeanne d’Arc (Johanna von Orléans) auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Abendessen im Hotel und Übernachtung. (F/M/A)
3. Tag: Auf der Route du Cidre im Pays d‘Auge
5. Tag: Rückreise ins Rheinland
Nach dem Frühstück beginnen Sie Ihre geruhsame Rückreise an Ihren Heimatort, den Sie am Nachmittag erreichen werden. (F)
Inkludierte Leistungen:
Ihre Hotelunterkunft:
Das 4* Best Western Plus Le Conquérant Rouen befindet sich im Ort Bois-Guillaume, etwa 4,6 km von der Kathedrale Notre-Dame von Rouen entfernt. Die klimatisierten Zimmer sind mit Teppichböden ausgestattet und bieten einen hohen Komfort. Zu den Annehmlichkeiten gehören ein Doppelbett, eine Tee-/Kaffeemaschine, ein TV-Gerät sowie ein Badezimmer mit Dusche, Haartrockner und Kosmetikartikeln. In der gastronomischen Einrichtung des Hotels können Gäste zwischen einem Café, einer Bar und einem Restaurant wählen. Es wird ein kontinentales Buffetfrühstück angeboten, das einen guten Start in den Tag garantiert. Snacks und alkoholische Getränke sind ebenfalls erhältlich. Das Hotel verfügt über ein Fitnesszentrum und bietet verschiedene Wellnessangebote, darunter eine Sauna, einen Whirlpool sowie ein Dampfbad. Eine Sonnenterrasse und ein Spielzimmer stehen ebenfalls zur Verfügung, um den Aufenthalt zu bereichern.
(www.leconquerantrouen.com)
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
* Reisepass
* Vorläufiger Reisepass
* Personalausweis
* Vorläufiger Personalausweis (muss gültig sein)
* Kinderreisepass
Frankreich ist Vertragspartei des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedsstaaten des Europarates vom 13.12.1957. Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein.
Für die Einreise nach Frankreich sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
Als Reiseimpfungen werden für die Mittelmeerküste und Korsika Impfungen gegen Hepatitis A, für die Rheinebene und das Elsass Impfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfohlen.
Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Hausarzt.
In Frankreich werden die Steckdosen Typ E verwendet. Die Netzspannung beträgt 230 V bei einer Frequenz von 50 Hz.
Wenn Sie in Deutschland wohnen, brauchen Sie keinen Reisestecker-Adapter in Frankreich.
In Frankreich werden je nach Region verschiedene, zum Teil lange regional verwurzelte Sprachen gesprochen. Französisch ist jedoch die einzige Amtssprache in der Republik.
In Frankreich sowie in den anderen 19 Europäischen Ländern gilt seit der Einführung 2002 der Euro, es ist somit die offizielle Währung in Frankreich und hat den Franc abgelöst.
Ein großes Missverständnis und in vielen Reiseführern wiederholter Fehler ist, dass man in Frankreich automatisch zehn Prozent der Rechnungssumme als Trinkgeld geben würde. Dies entspricht nicht dem Verhalten der Einheimischen. Franzosen geben meist ein paar Euro bei einem Essen im Restaurant und rund 50 Cent, wenn nur ein Getränk zu sich genommen wurde. War der Service jedoch nicht zufriedenstellend, ist es durchaus üblich, gar kein Trinkgeld zu hinterlassen.
Eine weitere Besonderheit beim Trinkgeld besteht darin, dass man zunächst nur die exakte Rechnungssumme begleicht und das Trinkgeld anschließend auf dem Tisch liegen lässt. Es ist nicht üblich, dem Servicepersonal - wie im deutschsprachigen Raum - eine aufgerundete Summe zu nennen.
Es gibt keinen Zeitunterschied zwischen Deutschland und Frankreich
ALT & JUNG Gesellschaft für Freizeitgestaltung mbH
Gumbertstr. 158
40229 Düsseldorf
Tel: 0211-500 800 0
e-Mail:buero@altundjung.info